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Sie verbringen immer mehr Zeit getrennt

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Ihr Liebesglück könnte jetzt endgültig zerbrechen!

  • Aktualisiert: 16.10.2023
  • 10:32 Uhr
  • Monika S., Anna-Maria Hock
Stecken Prinz Harry und Herzogin Meghan tatsächlich in einer Ehekrise? Alle Infos dazu gibt es hier.
Stecken Prinz Harry und Herzogin Meghan tatsächlich in einer Ehekrise? Alle Infos dazu gibt es hier.© via REUTERS

Die Gerüchte um eine Ehekrise bei Prinz Harry und Herzogin Meghan reißen einfach nicht ab. Zwischen den Sussexes soll der Haussegen weiterhin schiefhängen. Doch werden sich die beiden wieder zusammenraufen oder droht ihr Liebesglück nun endgültig zu zerbrechen?

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Harry und Meghan verbringen immer weniger Zeit miteinander

Nachdem in den vergangenen Wochen immer wieder über eine Ehekrise bei Prinz Harry und Herzogin Meghan spekuliert wurde, verdichten sich die Hinweise nun immer mehr. Gegenüber "InTouch Weekly" äußert sich jetzt ein:e Insider:in erneut zu den Spekulationen. "Sie waren früher unzertrennlich. Aber in diesem Sommer haben sich die Dinge geändert", meint die Quelle zu wissen.

Die Sussexes seien dem Magazin zufolge aktuell immer wieder getrennt unterwegs. Und tatsächlich: Prinz Harry besuchte vor wenigen Tagen alleine ein Fußballspiel in Los Angeles, während Meghan mit ihren Freundinnen zwei Beyoncé-Konzerte genoss. Laut der Quelle sei das nur ein weiterer Hinweis darauf, dass Meghan und Harry tatsächlich in einer Ehekrise stecken: "Es scheint, dass sie immer mehr Zeit getrennt verbringen. Das ist kein gutes Zeichen."

Angeblich soll Harry aktuell alles daran setzen, die Ehe zu retten. Doch Meghan konzentriere sich der Quelle zufolge aktuell mehr auf ihr angebliches Hollywood-Comeback.

#Weder die Schauspielerin noch der Royal bestätigten die Gerüchte um eine Ehekrise bisher. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich noch dazu äußern.

Sind das die Gründe für Meghan und Harrys angebliche Ehekrise?

Schon seit Monaten ist von einer Ehekrise bei Prinz Harry und Herzogin Meghan die Rede. Er habe "bereits einige Scheidungsanwälte hinzugezogen", hieß es sogar. Vor wenigen Wochen zitierte "The Sun" zudem einen Insider, der die Gründe für die Probleme zwischen dem einstigen Traumpaar kennen will.

Während Harry sich schon länger mit der britischen Presse anlegt, wäre es Meghan angeblich "am liebsten, wenn die Rechtsstreitigkeiten beendet wären". Meghan will ihren Mann laut der Quelle zwar weiterhin unterstützen, sie sei jedoch auch bereit die ganze Angelegenheit "hinter sich zu lassen".

Dabei sollen die Medien nicht das einzige Thema sein, bei dem die Meinungen von Harry und Meghan auseinandergehen. Probleme gibt es wohl auch bei der Erziehung der gemeinsamen Kinder, Archie und Lilibet. Während Meghan, auch bezogen auf ihre Kleinen, auf mehr öffentliche Präsenz aus sein soll, wolle Prinz Harry die beiden möglichst aus der Öffentlichkeit heraushalten, heißt es. Der 38-Jährige mache sich "Sorgen um seine eigenen Kinder wegen dem, was er erlebt hat", so die Worte eines "The Sun"-Insiders.

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Meghan: Anti-Stresspflaster wegen Eheproblemen?

Wie sehr speziell Herzogin Meghan unter der aktuellen Situation leidet, darauf könnte ein Anti-Stresspflaster hindeuten, mit dem sie laut "Daily Mail" Mitte August gesehen wurde. Das Pflaster, das die 42 Jahre alte Ex-Schauspielerin am linken Handgelenk getragen haben soll, hilft demnach sogar gegen Angstattacken.

Über den Wahrheitsgehalt der Krisengerüchte zwischen Prinz Harry und Meghan lässt sich nach wie vor nur spekulieren. Das Paar selbst hat sich dazu bislang nicht geäußert. Royal-Autorin Lady Colin Campbell hatte in der Vergangenheit im Gespräch mit "GB News" behauptet, Prinz Harry habe bereits einige Scheidungsanwälte hinzugezogen. "Radar Online" berichtete Anfang Juni, das Sussex-Paar wolle sich vorerst eine Auszeit nehmen, um seine Bindung wiederzufinden. "Harry passt nicht in Meghans kitschige Tinseltown-Welt", wurde ein Insider zitiert. Der Prinz müsse sich "selbst finden". Mit der "Tinseltown-Welt" ist Hollywood gemeint – ein Ort, an dem Meghan sich als ehemalige Schauspielerin pudelwohl fühlen dürfte.

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