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Stiftung Warentest empfiehlt: Diese drei WhatsApp-Einstellungen sollte jeder ändern

Staffel 202017.03.2022 • 13:27

Mit den Standard-Datenschutz-Einstellungen von WhatsApp offenbart man aber viel von sich selbst. Stiftung Warentest zeigt, wie die Privatsphäre mit wenigen Klicks besser geschützt werden kann.

Mit über 2 Milliarden Nutzer:innen ist der Messenger-Dienst "WhatsApp" eine der beliebtesten Apps weltweit und wird täglich von vielen Menschen benutzt. Mit den Standard-Datenschutz-Einstellungen der App offenbart man aber viel von sich selbst. Stiftung Warentest zeigt, wie die Privatsphäre mit wenigen Klicks besser geschützt werden kann.

Die Privatsphäre kann über die WhatsApp-Einstellungen geschützt werden

Hierfür muss man nämlich in die Datenschutz-Einstellungen von WhatsApp, die über "Einstellungen" und dann in der Kategorie "Account" zu finden sind.
Hier kann ausgewählt werden, wer das Profilbild, die Kurzinformation und die "Zuletzt Online"-Anzeige sehen darf: Entweder "Jeder", "Meine Kontakte" oder "Niemand" kann ausgesucht werden. Es kann festgelegt werden, wer die eigenen Status-Mitteilungen empfängt und welche Personen einen zu Gruppen hinzufügen können.

In den Telefoneinstellungen kann WhatsApp Zugriffe verweigert werden

Hinzu kommt, dass man WhatsApp unterschiedliche Zugriffe auf Funktionen des eigenen Smartphones verweigern kann. Dafür müssen die Telefoneinstellungen geöffnet werden. Der App können dort Berechtigungen über Standort, Speicher oder Kamera entzogen oder genehmigt werden. Aber Vorsicht: Entzieht man WhatsApp den Zugriff auf den Speicher oder Kamera, können Fotos nicht mehr verschickt werden.