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Shirts, Hosen und Pullover brannten am Kölner Rudolfplatz lichterloh, als der Reporter Jenke von Wilmsdorff sie vor sich in eine Feuerschale warf. Für seine neue Reportage, die im Spätsommer auf ProSieben ausgestrahlt werden soll, will sich Jenke dem Thema Konsum widmen. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob Kaufen wirklich glücklich macht. Unter anderem wird es in der Reportage um Minimalismus, aber auch um "Fast Fashion" gehen.

Im Clip: Jenkes extremes Schönheits-Experiment

 

Billigmode als Heizkleidung

"Das ist eine Straßenaktion, die wir hier in der Innenstadt von Köln geplant haben, um Aufsehen zu erregen", erklärte Jenke der Deutschen Presse-Agentur. "Kleidung wird mittlerweile in Teilen Europas als Heizkleidung benutzt", führte er fort. Sie werde wirklich verbrannt, weil sich Leute mitunter andere Brennstoffe nicht mehr leisten könnten. Und weil die Kleidungsstücke nichts mehr wert seien. Mit seiner Aktion wolle er darauf aufmerksam machen, dass sich jeder mehr Gedanken darüber machen sollte, was und in welchen Mengen er oder sie kauft.

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