- Bildquelle: Massimo Pardini © Massimo Pardini

Strandfrisur für kurze Haare: Der Beach Bun mit Accessoire-Extra

Unter all den Y2K-Trendteilen, die aktuell wieder ein Comeback hinlegen ist die Haarklammer wohl das praktischste Accessoire. Zudem ist sie aber auch gut für die Haare, diese werden nämlich nicht zu streng gebunden, bekommen keine Knick- oder Bruchstellen und können locker hochgesteckt werden, ohne Schäden davonzutragen. Und dabei sehen die neuen modernen Modelle auch noch richtig süß aus. Gerade für kurze Haare ist die Haarklammer der perfekte Beach-Begleiter, der die Haare sicher aber stylisch im Griff hat.

 

So stylt ihr die Strandfrisur:

  1. Haare bürsten, scheiteln und im Nacken zusammennehmen.
  2. Längen zu einem lockeren Dutt eindrehen.
  3. Die Spitzen mit der Haarklammer fixieren.

Extra-Tipp: Achtet darauf, dass an eurem Haaraccessoire keine metallischen Teile sind, die heizen sich in der Sonne schnell auf und können die Haare so schädigen.

Strandfrisur für lockiges Haar: Der Turban-Trick

Bei hoher Luftfeuchtigkeit drehen eure Locken durch? Vom Salzwasser werden sie widerspenstig und störrisch? Von der Sonne trocknen sie aus? Vom Wind werden sie zerzaust? Curly Heads haben‘s am Strand nicht ganz so leicht. Wir kennen die Schwierigkeiten, aber wir haben auch die Lösung parat: Ein Tuch im Haar schützt die Locken, nimmt sie sanft aus dem Gesicht, hält sie trocken und knotenfrei und drückt sie dabei nicht platt.

 

So stylt ihr die Strandfrisur:

  1. Werft eure Lockenmähne vorne kopfüber. Schnappt euch euer Tuch und legt es einmal um den Hinterkopf und knotet es am Oberkopf locker zusammen.
  2. Nun nehmt ihr eure Längen am Oberkopf zusammen und dreht sie zu einem hohen lockeren Dutt ein.
  3. Den Bun müsst ihr gar nicht mit einem Haargummi fixieren, dafür nutzt ihr die losen Enden eures Haartuchs.
  4. Dabei dürfen ruhig ein paar Löckchen und Baby Hair aus der Frisur fallen. Dadurch wirkt der Beach-Style nur umso lässiger.

Das Tolle daran: Das Tuch ist vor allem schonend zum Haar, es heizt nicht auf und bindet die Haare nicht zu streng zusammen. Abends könnt ihr es einfach aus dem Haar nehmen und eure Locken offen tragen. Sie sind weder platt, noch zerzaust. Natürlich sieht der Style auch in glattem Haar super aus.

Strandfrisur für feines Haar: Der Beach Braid

Wir lieben coole Trendstyles, aber noch mehr lieben wir 2-in1-Frisuren. Die Flechtfrisur ist am Strand super, um die Haare im Zaum zu halten, während sie gleichzeitig Beach Waves in die Längen zaubert – sodass ihr abends direkt vom Strand auf die Beach-Party gehen könnt. Gerade glatte Haare bekommen so ein cooles Styling-Update. Wer besonders feine Haare hat, kann mit diesem Trick etwas mehr Fülle in die Längen schummeln.

 

So stylt ihr die Strandfrisur:

  1. Die Haare gründlich bürsten und von allen Knoten befreien. Dann eine Partie am Haaransatz an der Stirn abtrennen und in drei Teile teilen.
  2. Nun könnt ihr hier mit dem Flechten beginnen und euch bis zum Nacken vorarbeiten, indem ihr immer wieder eine neue Strähne in den Zopf mitaufnehmt. Wenn ihr also eine Strähne in die Mitte eures Flechtzopfes legt, greift ihr euch gleichzeitig eine lose Strähne und flechtet sie in den Zopf mit ein.
  3. Das Flechtwerk muss nicht super streng gezogen oder enganliegend sein. Gerade an warmen Strandtagen ist es angenehmer für die Kopfhaut, wenn sie unter der Frisur atmen kann.
  4. Am Ende fixiert ihr den Zopf an den Spitzen mit einem weichen Haargummi (ohne metallische Teile).

Ihr könnt die Frisur den ganzen Tag lang tragen. Ihr könnt damit sogar schwimmen und tauchen gehen, sie macht alle Wassersportarten mit auf die ihr Lust habt. Das Salzwasser hilft sogar dabei, die Beach Waves zu stylen. Am Abend öffnet ihr den Zopf und schüttelt eure Haare einmal kopfüber auf. Fertig sind die easy breezy Beach Waves. Kürzere Haare lassen sich mit dieser Methode übrigens auch gut flechten und dabei könnt ihr sogar kurze Stufen oder einen Pony ganz einfach aus dem Gesicht stylen.

Strandfrisur für lange Haare: Beachy Spice Buns

XL-lange Mermaid-Mähnen sehen am Beach natürlich toll aus, sind aber leider etwas unpraktisch. Unter den Längen staut sich die Hitze, die Spitzen verknoten im Wind oder werden von Sonne und Salzwasser ausgetrocknet. Für alle, die ihren langen Haaren diesem Sommer mehr Schutz bieten und gleichzeitig nicht auf Style verzichten wollen, kommt dieser Retro-Trend wie gerufen. Von allen 90ies-Trends, die 2022 wieder auf der Trend-Bildfläche auftauchen, ist diese Frisur unser Sommerliebling.

 

So stylt ihr die Strandfrisur:

  1. Die Längen sollten gut gebürstet und von Knoten befreit sein, bevor ihr eure Haare in der Mitte scheitelt.
  2. Nun greift ihr euch eine Hälfte und dreht die Längen zu einem Dutt ein, den ihr hoch am Hinterkopf fixiert.
  3. Dasselbe wiederholt ihr auf der anderen Seite.
  4. Am besten fixiert ihr beide Buns mit weichen Haargummis, die keinen Knick im Haar hinterlassen und in der Sonne nicht aufheizen.

Sicher in den süßen Beach Buns verstaut, stören die Haare auch nicht beim Sport am Strand. Kein Sand bleibt in der Mähne hängen und keine Strähnen verkleben von Schweiß, Sonnencreme oder Salzwasser. Wer nun große Lust auf den 90ies-Style, aber zu kurze Haare dafür hat, kann die Half-up-Variante der Frisur tragen. Dazu nehmt ihr nur das Deckhaar am Oberkopf zu zwei Buns zusammen, die Längen am Hinterkopf dürfen offen bleiben.

Diese Produkte gehören für die optimale Haarpflege in die Strandtasche

Ich packe meine Beach Bag und nehmen mit… Snacks, Sonnenschutz und natürlich Haarpflege! Welche das sein sollen? Wir haben euch eine kleine Checkliste für den nächsten Strandtag zusammengestellt.

Das kommt in die Strandtasche:

  • Sonnenschutz fürs Haar
  • Ein grobzinkiger Kamm zum Entwirren
  • Weiche schonende Haargummis
  • Haaröl, um trockene Spitzen zu schützen und zu bändigen
  • Tuch oder Hut als Sonnenschutz für die Kopfhaut

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