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Wie groß ist die Gefahr, sich jetzt mit Corona anzustecken - und wie kann man es verhindern?

17.03.2022 • 13:59

Der 20. März sollte Deutschlands "Freedom Day" werden. Dann soll der Großteil der Corona-Maßnahmen eigentlich wegfallen. Die Inzidenzen fallen jedoch nicht. Die Gefahr sich anzustecken ist damit sie groß wie nie. Nach zwei Jahren Pandemie gibt es jedoch einige Vorsichtsmaßnahmen, die man weiterhin treffen kann.

Der 20. März sollte Deutschlands „Freedom Day“ werden. Dann soll der Großteil der Corona-Maßnahmen eigentlich wegfallen. Die Inzidenzen fallen jedoch nicht.

Die Gefahr sich mit Corona anzustecken ist so hoch wie nie

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland schreibt: Forschungsteams warnen, dass sich nach ihren Modellierungen derzeit eine sechste Welle aufbaut. Demnach übernimmt der Omikron-Subtyp BA.2 zunehmend das Infektionsgeschehen. Die Gefahr sich anzustecken ist damit sie groß wie nie. Jedoch erkranken weniger Menschen schwer als bei der Delta-Variante. Das RKI rät dennoch zur Vorsicht. Die Experten sind sich darin einig, dass das Virus nicht mehr verschwinden wird.
Nach zwei Jahren Pandemie gibt es jedoch einige Vorsichtsmaßnahmen, die man weiterhin treffen kann:
Die Anzahl der Kontakte reduzieren.
In Innenräumen nach Möglichkeit Masken tragen, Abstand halten und regelmäßig Stoßlüften.
Vor Treffen Schnelltests machen.
Mit Symptomen wie Schnupfen, Husten oder Halsschmerzen zu Hause bleiben, sich isolieren und einen Corona-Test beim Hausarzt oder im Test-Zentrum machen.
Die Corona-Warn-App ist zudem ein nützliches Werkzeug, um besser einschätzen zu können, ob ein Risiko für eine Ansteckung besteht oder nicht.

Die Impfung bietet nach wie vor den besten Schutz

Da nur sie den besten Schutz vor Ansteckung und schweren Verläufen bietet, ist auch die Impfung nach wie vor wichtig. Das schließt die Booster- und mögliche folgende Auffrischimpfungen mit ein.