Seit dem 1. Dezember gibt es auf schattenmoor.de jeden Tag eine neue Folge des Mystery-Thrillers. Am 11. Dezember laufen alle Folgen als zusammenhängender Film um 20:15 Uhr auf ProSieben. Neben dunklen Geheimnissen und einem gespenstischen Moor, spielt auch Sex und Mobbing eine entscheidende Rolle. Wie das am Set für die Schauspieler Caroline Hartig (Emma und Ann-Sophie) und Timur Bartels (Chris) war, liest du hier.

Beim "Schattenmoor"-Dreh war alles dabei

Für Caroline Hartig war es einer der anspruchsvollsten Drehs, die sie je hatte: "Wir haben alles gehabt. Von 30 Grad Sonne, bis nachts fünf Grad." Es gab Gute Tage, an denen viel gelacht wurde, aber auch harte anstrengende Tage, an denen sie nachts um vier Uhr, mit Schlamm bedeckt am Set stand.

Das erste Mal Sex vor der Kamera mit Max von Thun

Außerdem hatte Caroline Hartig in Ann-Sophies Rolle ihre ersten Sex-Szenen. Max von Thun und Caroline lernten sich erst am Set kennen – als erstes wurden die gemeinsamen Sex-Szenen gedreht. Für viel Aufregung war aber durch die vielen Szenen, in denen sie zu sehen ist, keine Zeit. "Und dann hat Max mir auch einfach total die Angst genommen."

Timur Bartels Freundin bei "Schattenmoor"

Für Timur Bartels waren es ebenfalls die ersten Liebeszenen vor der Kamera. Der fand das alles aber eher lustig und seltsam, da seine Freundin an dem Tag mit am Set war. Das war zunächst für beide merkwürdig, aber am Ende dann doch nicht so schlimm. Seine Freundin nahm es locker und meinte: "Macht mal in Ruhe. Es soll keine komische Stimmung aufkommen, wenn ich jetzt auch noch im Raum sitze."

Caroline Hartig findet: Mobbing betrifft jeden

Ann-Sophie ist eine fiese Mobberin. Angefangen hat alles mit kleinen Sticheleien, doch schon bald schreckt sie vor nichts mehr zurück. Darstellerin Caroline Hartig setzte sich für "Schattenmoor" noch mehr mit dem Thema auseinander und findet es schön, dass so eine wichtige Problematik in dem Film aufgegriffen wird. "Ich habe zum Glück das selber nicht erleben müssen.", dennoch denkt sie, dass Mobbing heutzutage jeden betrifft. Sie findet, dass "man viel bewusster mit seinen Worten sein sollte." Weil man auch damit jemanden nachhaltig verletzen könne.

Social Media als Chance und Risiko

Das Thema Mobbing und Social Media betreffend, sieht Caroline zwei Seiten der Medaille: "Ich glaube, es kann positiv und negativ sein. Positiv, weil man stärker aufmerksam machen kann […] und negativ, weil es wahnsinnig schnell geht, irgendwas zu verbreiten." Außerdem stellt sie fest: Mobbing gab es schon immer, "es ist nur eine andere Form geworden."

Projekte, Aufklärung und Filme wie "Schattenmoor" sind wichtig

Auch Timur Bartels, alias Chris hatte noch keine persönlichen Erfahrungen mit Mobbing, doch gab es an seiner Schule eine Website, auf der die Schüler anonym Gerüchte und Ähnliches verbreiten konnten. Er findet es für junge Menschen schwierig, sich allein gegen Mobbing stark zu machen. Kinder verstünden einfach die Konsequenzen ihrer Handlungen noch nicht. Aber Projekte, Aufklärung und auch Filme wie "Schattenmoor" sieht er als wichtige Maßnahmen gegen Mobbing, da so mehr darüber gesprochen werde. Auch in den Familien, die den Film schauen.

Auf schattenmoor.de gibt es vom 1. bis zum 7. Dezember jeden Tag einen neuen Teil von "Schattenmoor" zu sehen. Der zusammengesetzte Film, inklusive Finale, läuft dann am 11. Dezember um 20:15 Uhr auf ProSieben und ist danach auf allen Kanälen verfügbar – auch auf joyn.

Weitere Infos zu den Charakteren, dem Internat "Schattenmoor" und spannende Zusatzinhalte findest du ebenfalls auf schattenmoor.de. Viel Spaß beim Rätseln und Mitfiebern! "Schattenmoor" erwartet dich.