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Von Niklas Marx

Am Mittwoch wurde der offizielle Autopsiebericht von Whitney Houston veröffentlicht. Die Sängerin starb demnach mit dem Gesicht nach unten in ihrer Badewanne. Ihr langjähriger Kokainkonsum und Herzversagen sollen schuld am Tod der erst 48-Jährigen sein. Fremdverschulden wird ausgeschlossen. 

Die Ermittler listen eine ganze Reihe an verschreibungspflichtigen Medikamenten auf, die sich im Zimmer von Whitney Houston befunden haben. Ebenso gab es Rückstände einer weißen kristallinen Substanz in einem kleinen Löffel sowie auf einem Handspiegel. Der Autopsiebericht geht nicht näher darauf ein, ob es sich um Kokain handelt - die Gerichtsmediziner haben jedoch Kokainspuren im Körper der Pop-Diva nachgewiesen.

Demnach soll der Kokainkonsum deutlich an einem Loch in ihrer Nasenscheidewand erkennbar sein. Seltsam ist, dass das Wasser in Houstons Badewanne extrem heiß gewesen sein soll. Verbrühungen am ganzen Körper der Sängerin wurden festgestellt. 

Halsschmerzen und Alkohol

Es wird berichtet, Houston habe vor ihrem Tod über Halsschmerzen geklagt. Ihre Assistentin soll ihr daraufhin ein Bad vorgeschlagen haben. Dort hat aller Anschein nach ein tödlicher Mix aus Alkohol, Kokain und eventuell auch Medikamenten zum Herzversagen geführt. 

Whitney Houston war am 11. Februar von ihrer Assistentin tot aufgefunden worden. Der Star war in den 80er und 90er Jahren mit ihren Songs "I Will Always Love You" und "One Moment In Time" der Chartstürmer überhaupt.

Quelle: digitalspy, spiegel