Grey's Anatomy

Post-Op - Folge 8: Regisseurin Debbie Allen über die 14. Staffel "Grey's Anatomy"

Staffel 1Episode 805.06.2018 • 00:01

Regisseurin und executive producerin Debbie Allen ist zu Gast bei Gordon James und erzählt nicht nur von ihren Erfahrungen am Set von "Grey's Anatomy", sondern auch von ihren absoluten Lieblings-Episoden!

Bei "Grey’s Anatomy" spielt sie seit Staffel 8 Jacksons Mutter Catherine Avery, die weltweit eine der anerkanntesten Urologen ist: Debbie Allen
Doch nicht nur für ihre charismatische Rolle ist sie allseits beliebt, sondern auch als Regisseurin bei "Grey’s Anatomy". Kennengelernt haben sie und Shonda Rimes sich im Tanzstudio.

In der achten und letzten Folge von "Post-Op" erzählt sie Gordon James offen von ihren persönlichen Lieblingsepisoden:
"Dinnerparty" (Staffel 12, Episode 5) und "Seelenfrieden" (Staffel 13, Episode 18), in der Ellen Pompeo ihr Regie-Debüt gab, gehören zu ihren absoluten Favoriten. Für Debbie Allen waren diese Episoden "herzzerreißend, hervorragend und fantastisch."

Catherine Avery ist eine wahre "Boss-Lady"

Wir erinnern uns an Dr. Catherine Averys besonderen Einstieg, der auch für sie "prachtvoll" war: Die große Penis-Transplantation. Mit ihrer schlagfertigen Art und ihrem trockenen Humor treibt sie nicht nur der armen April Kepner die Schamesröte ins Gesicht, sondern schleicht sich mit jeder Episode in die Herzen der Grey’s-Fans.

Für ihren Serien-Sohn Jackson Avery hat Debbie sogar echte Muttergefühle, wie sie Gordon mit einem Zwinkern verrät.

 "300 Folgen, das ist wirklich monumental!"

Die 300. Episode "Geister der Vergangenheit" war ein emotionales Ereignis! Debbie berichtet nicht nur von der tollen Entwicklung der Serie und der Schauspieler, sondern gibt auch einen kleinen Vorgeschmack auf die weiteren Folgen: "Das Staffelfinale wird fantastisch."

Wir dürfen zudem gespannt sein, wie es mit Catherine und Richard Webber weitergeht und welchen Einfluss Maggie Pierce, die uneheliche Tochter von Richard, haben wird.