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Für Mila Kunis (31) und Ashton Kutcher (37) waren es bange Stunden: Am vergangenen Samstag war Milas Stalker Stuart Lynn Dunn (30) aus einer psychiatrischen Anstalt in Pomona, Kalifornien ausgebrochen. Keiner wusste, was der Mann vorhatte. Es gab jedoch die Befürchtung, dass er erneut Jagd auf die Liebste des "Two and a Half Men"-Hotties machen oder – noch schlimmer – es auf Baby Wyatt abgesehen haben könnte. Doch nach fünf unruhigen Nächten können Ashton und Mila endlich wieder aufatmen: Dunn wurde laut des amerikanischen TV-Senders Fox am Mittwochmorgen geschnappt. Dies konnte die Polizeisprecherin Nicole Nishida bestätigen.

Wo die Beamten den flüchtigen Stuart Lynn Dunn festnehmen konnten, bleibt zunächst unter Verschluss. Man wolle noch keine genauen Angaben zu seiner Verhaftung machen, hieß es. Für den "Two and a Half Men"-Darsteller und Mila Kunis mit Sicherheit aber erst einmal eine gute Nachricht. Dass das Paar während der Flucht von Dunn jemals in ernster Gefahr war, bleibt allerdings zu bezweifeln. Gerüchten zufolge hatte die Polizei aus Los Angeles das Personal bei der Suche nach Dunn aufgestockt – vor dem Haus von Ashton Kutcher und seiner Liebsten dürfte ebenfalls die Sicherheit verstärkt worden sein.

Vor drei Jahren lebte Mila Kunis erstmals in Angst und Schrecken: Ihr Stalker Stuart Lynn Dunn verschaffte sich unerlaubt Zutritt zu ihrem Haus. Er kam daraufhin mit einer geringen Strafe davon, durfte sich der hübschen Partnerin von Ashton Kutcher aber nicht mehr nähern – und tat genau das doch drei weitere Male. Auf einem Parkplatz lauerte er der Frau des "Two and a Half Men"-Mimen mehrere Male auf. Ein Gericht verurteilte ihn infolgedessen wegen Stalking zu einem sechsmonatigen Aufenthalt in einer Psychiatrie.