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Nach seinem Erfolg mit "Kokowääh" hat Til Schweiger (51) ein weiteres Mal mit seiner Tochter Emma (12) einen Film gedreht. Um die Werbetrommel für "Honig im Kopf" zu rühren, hat er Fan-Briefe auf Facebook geteilt. Dies hat offenbar Eindruck bei Matthias Schweighöfer (34) hinterlassen, der für sein neues Projekt "Der Nanny" auf die gleiche Methode zurückgegriffen hat. Doch Til sieht das ganz locker. "Ich habe das selber nicht gesehen, aber davon gehört. Ich finde es absolut legitim", stellt er im Interview mit der "Bild"-Zeitung klar. "Wir leben in einem freien Land und jeder kann machen, worauf er Bock hat. Für mich gibt es kein Konkurrenzdenken."

Obwohl Til Schweiger und Matthias Schweighöfer in den vergangenen Jahren für zahlreiche Kinokracher sorgten, würden sich die beiden Schönlinge so gut wie gar nicht mehr sehen. "Wir haben eigentlich nicht mehr viel miteinander zu tun", gesteht der Filmemacher von "Kokowääh" und betont noch ein weiteres Mal: "Ich sehe Matthias Schweighöfer nicht als Konkurrent."

Immerhin würden sich die Filme von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer ziemlich stark voneinander unterscheiden. "Der Matthias hat eine ganz andere Zielgruppe als ich. Er ist viel jünger und ich finde er macht vieles richtig. Aber wir machen unterschiedliche Filme", stellt Schweiger klar. Zwar variieren die Streifen wie "Kokowääh" oder "Der Nanny" in der Storyline, dem Genre bleiben sie aber treu: Beide Stars sind für ihre familienfreundlichen Komödien beliebt.

Während die Freundschaft mit Matthias Schweighöfer derweil langsam im Sand verläuft, knüpfte Til Schweiger dafür Kontakte in der Musikszene. Mit Schlagerkönigin Helene Fischer (30) versteht er sich gut. Bei der "Echo"-Verleihung lobte er die "Atemlos"-Hitmakerin. "Und was ich gesagt habe, habe ich so gemeint", lässt Til wissen. Ohne Helene und Matthias ist Schweiger heute Nachmittag in "Kokowääh" um 16.40 Uhr in SAT.1 zu sehen.