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"Aber ich habe kein Foto für Elena", verkündet Heidi Klum (42) bei "Germany's next Topmodel 2016" die Entscheidung. Damit hat die Studentin den Einzug ins Halbfinale knapp verpasst. "Ja, sch*** war das, auf gut deutsch gesagt. Da gibt es nichts zu verschönern daran ", fasst Thomas Hayo die Sachlage zusammen. Es sei einfach schade, weil "die Elena ein Mädchen ist, das man einfach gerne haben muss. Das ist ein ganz super Mensch. Also wirklich toll. Immer total ehrlich, rücksichtsvoll anderen gegenüber, also die hat wirklich ein extrem gutes Herz", schwärmt Thomas von Elena als Mensch, bevor er auf ihre Qualitäten als Model zu sprechen kommt.

Sie sei nicht nur ein tolles Mädchen, sondern auch "ein tolles Model. Sie hat sich ständig weiter entwickelt." Er sehe das ein bisschen anders als sein "Germany's next Topmodel 2016"-Kollege Michael Michalsky (49). "Ich finde, sie ist ein Mädchen, das extrem viel auf dem Laufsteg dazu gelernt hat. Natürlich schon sehr gut angefangen hat. Tolle Maße. Immer super gelaufen und eine richtig professionelle Einstellung. Aus diesem Grund tut es natürlich sehr weh, so ein gutes Mädchen gehen lassen zu müssen. Ich hätte die unglaublich gerne im Halbfinale oder auch Finale gesehen."

Er sehe zwar auch ein, dass nicht alle Halbfinalistinnen aus Team Thomas kommen können. Dennoch sei er extrem traurig. "Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Ich hatte auch Tränen in den Augen. Weil du auch siehst, wie die Mädchen darauf reagieren. Elena hat vom Finale geträumt." Doch auch wenn Elena die Traurigkeit nach der Entscheidung anzusehen ist, zeigt sie sich tapfer und bedankt sich für die schöne Zeit. Ein weiterer Beweis für Thomas Hayo, dass sie ein "super Girl" ist.