- Bildquelle: Adobe Stock © Adobe Stock

Hengameh Yaghoobifarah

Hengameh Yaghoobifarah ist non-binary und für das feministische Magazin "Missy" als Redakteur:in tätig. Die auch auf Social Media aktivistische Person wurde 1991 in Kiel geboren und hat einen iranischen Migrationshintergrund. Hengamehs journalistische Kolumnen, die unter dem Namen "Habibitus" erscheinen, legen häufig den Finger in die Wunde und behandeln Themenfelder wie LGBTIQ*, Feminismus oder Rassismus.

@vegan_rebel_

Kai ist non-binary und fühlt sich der Trans*-Community zugehörig. Unter dem Namen vegan_rebel_ versorgt die vegan lebende Mutter eines fünfjährigen Kindes ihre rund 8.000 Follower:innen mit Content rund um die LGBTIQ*-Community, das Leben als BIPoC, mentale Gesundheit oder Elternschaft. Ihre eigene Gender-Identität beschreibt die 38-Jährige als fluid und mal mehr, mal weniger feminin bzw. maskulin.

Stuart Cameron

Der Berliner Stuart Cameron ist CEO und Gründer der UHLALA Group. Mit seinem Unternehmen will der offen homosexuell lebende Mann LGBTIQ*-Menschen in der Arbeitswelt stärken. So unterstützt Stuart Unternehmen beispielsweise mit Events, Workshops oder Consulting dabei, ihren Mitarbeiter:innen ein offenes und respektvolles Umfeld zu bieten.

Brix Schaumburg

Der 1990 geborene Trans*mann Brix Schaumburg ist ein deutscher Schauspieler, Sänger und Musicaldarsteller. Seine Bekanntheit nutzt Brix für LGBTIQ*-Aktivismus und Aufklärung der Gesellschaft. So veröffentlichte er 2020 den Pride-Song "It will be fine", der der Community wegen der ausgefallenen Pride-Paraden Trost spenden sollte. Im Jahr 2021 fährt der 31-Jährige unter dem Motto "Queer durchs Land" durch ganz Deutschland und sammelt Spenden für Verbände wie Trans Recht e.V. und die 4Be TransSuchtHilfe.

Tsepo Andreas Bollwinkel

"Schwarzer Südafrikaner im deutschen Exil" – so beschreibt sich der Wissenschaftler und Referent Tsepo Andreas Bollwinkel selbst. Seit Jahren setzt er sich für BIPoC in Deutschland ein und forscht unter anderem auch zum Thema Menschenrechte für LGBTIQ*. In queeren Vorlesungsreihen oder Veranstaltungen erzählt Tsepo interessierten Menschen von seiner Arbeit und berichtet nebenbei von seinen eigenen Erfahrungen.