Terra Nova - Worum geht es in der Science Fiction Serie? - Alle Infos zur Story

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85 Millionen Jahre zurück in die Vergangenheit - war früher wirklich alles besser?

 

Wir schreiben das Jahr 2149.


Die Welt ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Die Menschheit haust in kleinen Wohnungen in riesigen Ballungszentren. Wer aus den stickigen Wohnungen ins Freie flieht, muss eine Atemmaske tragen, da die Luft um ihn herum verseucht ist. Alles was von der einst so schönen Erde übrig geblieben ist, ist eine einzige Umweltkatastrophe.


Auch die Regierung macht es für die Erdbewohner nicht leichter. Sie kontrolliert das Bewölkerungswachstum und schränkt Familien massiv ein. Es werden Gesetze erlassen, nach denen es verboten ist, mehr als zwei Kinder zu bekommen.

Es sieht schlecht aus für die Bewohner der zerstörten Erde, doch es gibt noch einen Hoffnungsschimmer.


Wissenschaftlern ist es gelungen, einen Zeittunnel zu öffnen. Dieser führt 85 Millionen Jahre in die Vergangenheit in einen idyllischen, unberührten Wald. Dort befindet sich die Siedlung Terra Nova. Der lateinische Name steht für eine "Neue Erde", die den Menschen ein besseres Leben bieten soll. Aber nicht jedem ist es erlaubt in die Vergangenheit zu reisen und dort von vorne zu beginnen.

 

Elisabeth Shannon ist eine der wenigen, die diese Chance bekommen. Ehemann Jim ist jedoch im Gefängnis, da die Familie gegen das Gesetz verstoßen hat und ein drittes Kind zur Welt brachte. Unter großen Risiken befreit sie Jim und beide fliehen mit ihren drei Kindern in die neue Welt.

 

Doch auch dort gibt es mehr Probleme und Sorgen als gedacht…