Im vergangenen Februar hatten sich Matthias Schweighöfer (31) und seine Freundin Ani Schromm (29) nach acht Jahren Beziehung voneinander getrennt. Doch anstatt in Trauer zu versinken, hat er seine eigenen Tricks, mit dem Trennungsschmerz umzugehen.
„Normalerweise betrinkt man sich, geht feiern oder sucht sich gleich jemand Neuen – das versuche ich alles zu vermeiden“, so Matthias Schweighöfer im Gespräch mit der Zeitschrift "Bunte". „Denn ich weiß, das hat keinen Sinn. Es ist nur zerstörerisch. Man muss versuchen, damit klar zukommen. Ich mache viel Sport, bin viel unterwegs und treffe mich mit meinen Freunden.“
Nachdem er und die Mutter seiner Tochter Greta (3) getrennt Wege gehen, hat sich die Meinung des "Schlussmacher"-Stars zur Liebe auf den ersten Blick komplett verändert.
„Ich glaube nicht mehr an die Liebe auf den ersten Blick. Ich bin jetzt älter“, gesteht er. „Früher hätte ich gesagt: 'Ja, natürlich gibt es das. Unbedingt.' Heute denke ich, dass sie nur eine Bestätigung für die Verliebtheit ist. Doch Liebe ist etwas, worauf man sich verlassen muss. Und auf den ersten Blick kann man sich nicht verlassen.“
Doch an die wahre Liebe hält der "Schlussmacher", Matthias Schweighöfer, auch nach wie vor fest. „Ich glaube fest daran. Zwar entsteht sie erst nach einiger Zeit, doch Liebe muss es wie im Märchen und im wahren Leben geben“, erklärt der 31-Jährige. „Das ist mein Anspruch!“
Daher ist sich der gebürtige Berliner auch ganz sicher, dass eine Beziehung auch beim zweiten Anlauf wieder funktionieren kann. „Eine aufgewärmte Liebe funktioniert nur, wenn beide das wollen und wenn es beide wollen, dann funktioniert es immer!“
Heißt das etwa, dass Matthias auch nach wie vor an einem Liebes-Comeback mit seiner Ani glaubt? „Wir sind immer noch Eltern unserer Tochter Greta. Wir sehen und mehr denn je. Wir kämpfen immer noch gut und sehen, wohin das führt“, verrät der Regisseur. Doch offiziell will er noch nicht von einem Neustart sprechen. „Sagen wir mal so: Ich bin ein viel arbeitender Familienvater. Zu einer Beziehung gehören immer zwei. Da muss man Ani noch mal fragen.“
ah