Sacha Baron Cohen beleidigt Angela Merkel

Sacha Baron Cohen beleidigt Angela Merkel


Der Diktator disst ganz Deutschland
15 Mai 2012, 11:24

Dieser "Diktator" legt sich mit einer ganzen Nation an: Sacha Baron Cohen hat auf einen Schlag Angela Merkel, Thomas Gottschalk und Dieter Bohlen heftig beleidigt. Der Schauspieler ist derzeit in der Rolle des "General Admiral Aladeen" auf Promo-Tour für seinen neuen Film "Der Diktator" unterwegs. In einem TV-Interview verriet er nun, was unsere Kanzlerin mit einem Rollerskates fahrenden Hund und Lockenkopf Thommy mit Muammar al-Gaddafi gemeinsam hat.

Comedian Sacha Baron Cohen (40) weiß einfach, wie er die Menschen für seine Filme begeistern kann. Mit bewussten Provokationen machte er nun in Köln für „Der Diktator“ Werbung, der am kommenden Donnerstag in unseren Kinos anläuft. Seine Meinung zu Kanzlerin Angela Merkel (57): „Oh, Merkel ist eine Frau, das habe ich gar nicht bemerkt. Ihr habt eine Frau zur Kanzlerin gemacht? Das ist ja, als würde man einen Hund auf Rollerskates setzen. Mein Vater würde sich bei diesem Gedanken im Grab umdrehen“, so Sacha Baron Cohen in einem TV-Interview.

Sacha Cohen weiß wie man sich Freunde macht

Offenbar kennt sich der Hollywoodstar auch in der deutschen Musikszene aus: „Ich suche hier in Deutschland auch Dieter Bohlen. Er hat 1992 ein Konzert in meinem Palast gegeben. Ich habe ihm zwei Millionen Euro bezahlt, aber er hat nur zwanzig Minuten gespielt.“ Der absolute Lieblingsstar von Sacha Baron Cohen beziehungsweise seiner Kunstfigur „General Admiral Aladeen“ scheint aber Thomas Gottschalk (61) zu sein: „Wir haben es zurzeit nicht leicht. Wir haben in diesem Jahr einige der größten Tyrannen verloren. Darunter Saddam, Kim Jong-il und Thomas Gottschalk“, witzelte Sacha und fügte hinzu: „Thomas Gottschalk. Ich habe ihn mal gemeinsam mit Gaddafi getroffen. Sie haben den gleichen Stylisten und den gleichen Presseagenten.“

Diese Beleidigungen haben gesessen! Wenn „Der Diktator“ auch nur halb so unterhaltsam wird, wie die Promo-Auftritte von Sacha Baron Cohen im Vorfeld, kann der Film eigentlich nur ein Kracher werden.

wp