„Obwohl ich selbst nicht direkt in diesen tragischen Unfall verwickelt war, sind meine Gedanken und Gebete bei der Familie des Opfers“, wird Justin Bieber (18) in einem offiziellen Statement vom US-Sender „CNN“ zitiert. „Hoffentlich wird diese Tragödie endlich zu einer sinnvollen Gesetzgebung und weiteren nötigen Schritten führen, um die Leben und die Sicherheit von Prominenten, Polizeibeamten, unschuldigen Unbeteiligten und Fotografen selbst zu schützen.“
Zur Erinnerung: Am vergangenen Dienstag überquerte der bislang anonyme Paparazzo eine Schnellstraße bei Los Angeles, weil er sich dicht auf den Fersen von Justin Bieber wähnte. Dabei wurde er von einem fahrenden Auto erfasst und erlag kurze Zeit später in einem Krankenhaus seinen Verletzungen. Besonders tragisch ist dabei die Tatsache, dass Justin Bieber zum Zeitpunkt des Dramas gar nicht anwesend war. Zwei Freunde saßen laut Polizeiberichten in Biebs weißem Ferrari, den der Paparazzo verfolgt hatte.
Ob der Tod des Mannes nun ein Umdenken bei vielen Starfotografen beziehungsweise eine Änderung entsprechender US-Gesetze zur Folge hat, bleibt abzuwarten. In zahlreichen Medien wird darüber zumindest heiß diskutiert.
kt