Dirrty auf der Leinwand: Christina Aguilera kommt ins Kino.
Erste Bilder aus "Burlesque"
Runter mit den Klamotten!
Schuster bleib bei deinen Leisten: Ihr Album 2003 trug den vielsagenden Titel "Stripped" und bereits damals bewies Christina Aguilera, dass die Textilmenge bei Bühnenoutfits eher Nebensache ist. Kein Wunder, dass jetzt auch der Sprung nach Hollywood mit den Mitteln gelingen soll, die schon immer am besten funktioniert haben: viel Musik, eine klassische Story und jede Menge nackter Haut.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Landei Ali (Aguilera) findets daheim reichlich fad und flieht nach LA um endlich auch ein Stück vom American Dream abzubekommen. Doch eigentlich hätte man es sich denken können. Statt in einem schicken Penthouse landet sie dort, wo Mütter ihre Töchter so gar nicht gerne sehen: im heruntergekommenen Revuetheater der alternden Show-Ikone Tess (Cher) und des scharfsinnigen Bühnenmanagers Sean (Stanley Tucci).
Von der (knapp bekleideten) Cocktailkellnerin gelingt Ali schließlich der Aufstieg zur (noch knapper bekleideten) Burlesque-Tänzerin und Sängerin. Nachdem auch noch Barkeeper und - wie könnte es anders sein - Musiker Jack ein Auge auf die Provinzschönheit geworfen hat, könnte das Glück vom Tanzen, Singen und sich lieb haben perfekt sein. Wäre da nicht die obligatorisch eifersüchtige Nebenbuhlerin (Gossip Girl Kristen Bell).
Regisseur des Tanzspektakels ist Steven Antin. Und wenn einer Ahnung vom stilvollen Nackigmachen hat, dann er. Immerhin ist Antin Mitbegründer der legendären Pussycat-Dolls, für die auch schon Aguilera die Hüften schwang.
Kein Wunder, dass es nicht schwer fiel, weitere namhafte Hollywood-Größen für das Projekt zu begeistern. Neben Oscar-Preisträgerin Cher spielen Eric Dane (Greys Anatomy), Alan Cumming (GoldenEye) und die besagten Kristen Bell (Heroes) und Stanley Tucci (Der Teufel trägt Prada).